Künstliche Intelligenz ist weit mehr als nur ein technischer Trend – sie ist ein Werkzeug für mehr Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe. Kürzlich hatte ich die Freude, im Magazin „Die Oberösterreicherin“ darüber zu sprechen, warum gerade Frauen ab 50 und Senioren massiv von KI profitieren können. Als ZukunftsMacherin und Unternehmensberaterin ist es meine Mission, Berührungsängste abzubauen und den digitalen Wandel menschlich zu gestalten.
Warum Neugier wichtiger ist als Technik-Wissen
In dem Artikel „KI kennt kein Alter“ räumen wir mit dem Vorurteil auf, dass man für moderne Technologien „zu alt“ sein kann. Ein besonderes Highlight für mich: Sogar meine bisher älteste Leserin mit 97 Jahren nutzt mein Buch, um die Welt von heute besser zu verstehen, auch wenn sie die KI nicht mehr selbst bedient.
Es geht nicht darum, IT-Expertin zu werden. Es geht um:
- Selbstbestimmung: Teil der aktuellen Gespräche bleiben, statt nur zuzusehen.
- Lebensqualität: KI als „digitales Schweizer Taschenmesser“ nutzen – vom Entzaubern komplexer Behördenbriefe bis zur kreativen Reiseplanung.
- Würde: Sich in einer rasant verändernden Welt nicht ausgeschlossen fühlen.
Mein Bestseller als Wegbegleiter
Der Bericht thematisiert auch meinen Ratgeber „KI für Senioren – Wie ChatGPT mein Leben auf den Kopf stellte (und besser machte)“. Das Buch war über mehrere Wochen als Amazon-Bestseller gelistet und dient vielen als persönlicher Mutmacher für die ersten Schritte mit ChatGPT & Co..
„Es geht nicht um Technik, sondern um Neugier, Würde und darum, sich bei einer großen Veränderung der Welt nicht ausgeschlossen zu fühlen.“ – Iris Haiderer in „Die Oberösterreicherin“.
Digitale Inklusion aktiv erleben
Ob durch meine KI-Kompetenz-Trainings in Österreich und Bayern oder durch meine Bücher: ich möchte Frauen und Senioren ermutigen, die Regie in der digitalen Welt zu übernehmen.
Den vollständigen Bericht können Sie hier nachlesen: Hier geht´s zum Artikel


